Systemaufstellungen

Ich setze Systemaufstellungen als eine Methode in der Einzel- und Gruppenarbeit, in Aufstellungsseminaren und in der Arbeit mit Teams und Organisationen ein.

Warum Aufstellungsarbeit?

Mein analytischer Verstand nimmt nur einen Teil von dem wahr, was mich umgibt.
Wenn mich nicht nur auf diese Säule stütze und zulasse,
dass es noch weitere Aspekte gibt, die sich verstandesmäßig nicht erfassen lassen,
ist das Fundament meiner Wahrnehmung viel breiter und dadurch stabiler.

Eine Aufstellung ist eine Methode, ein Bild zu generieren, in das mehr Informationen einfließen, als unser Bewusstsein zulässt. Es entsteht ein sichtbares Modell, das mein unbewusstes inneres Bild des Systems veranschaulicht und dessen innere Strukturen und das Beziehungsgefüge deutlich werden lässt. Es zeigen sich auf diese Weise Blockaden oder Konfliktherde, aber auch verborgene Ressourcen.

Dieses Bild kann dann im Arbeitsprozess weiterentwickelt werden, um neue Perspektiven zu gewinnen. Nicht selten führt das zu Handlungsmöglichkeiten, die zuvor weit außerhalb meines Blickfeldes lagen

Der Nutzen einer Aufstellung liegt darin, innerhalb kurzer Zeit ein tieferes Verständnis von einer Sachlage oder einem System zu bekommen und Lösungsideen ausprobieren zu können.

Wie läuft eine Aufstellung ab?

In einer Aufstellung stellt man sich selbst und andere wichtige Systemteilnehmer und Systemelemente in Form menschlicher oder symbolischer Repräsentanten (z.B. Holzfiguren) auf. Dabei zeigt sich zunächst das - häufig überraschende - eigene innere Bild der Situation.

Die Anordnung der Figuren oder die Reaktionen der Repräsentanten geben Hinweise über das System (z.B. wer schaut wo hin, wer steht nahe beieinander). Daraus werden gemeinsam Schritt für Schritt Veränderungen entwickelt und ein Lösungsbild erarbeitet.

Aufstellungsangebote

Aufstellungen sind jederzeit in begleiteten Prozessen wie im Coaching und in Workshops möglich.
Offene Aufstellungen biete ich derzeit nicht an.