Lebensberatung

Man könnte es auch schick "Life Coaching" nennen. Dahinter steckt, dass Sie mit den Anliegen, die bei Ihnen aktuell im Fokus stehen und für die Sie sich Lösungen wünschen, Perspektiven und Ideen von Außen suchen - und Wege, sie umzusetzen.

Themen, um die es in meinen Coachings geht, sind zum Beispiel:

  • Der Wunsch nach privaten oder beruflichen Veränderungen
  • Die Frage nach dem Sinn
  • Die Suche nach persönlichen Zielen
  • Die einvernehmliche Auflösung von Konflikten
  • Die Entwicklung von Gelassenheit im Umgang mit Stress und Belastungen
  • Der Wunsch, neuen Zugang zu nahestehenden Menschen zu finden
  • Die Arbeit an persönlichen Stärken
  • Die Verarbeitung von Verlusten oder Trennungen
  • Der Umgang mit Krankheiten
  • Der Wunsch nach Zufriedenheit und Lebensfreude

Ich gebe dabei eine Perspektive von aussen, um Ihre persönliche Situation mit all ihren Facetten wahrzunehmen und sich ihrer Ressourcen bewusst zu werden. Das ermöglicht Ihnen, zu erkennen, was Sie antreibt und freier zu entscheiden, was Sie tun möchten. Es kann Ihnen helfen, Ihre eigenen Ziele zu finden und zu erkennen, welche Muster und Blockaden Sie dabei behindern, sie zu erreichen.

Und ich begleite Sie durch den Veränderungsprozeß, wenn Sie das möchten.

Wie läuft die Lebensberatung ab?

Bevor wir mit der Arbeit beginnen, vereinbaren wir ein Erstgespräch von etwa 45 Minuten, bei dem wir uns kennenlernen und Sie Ihr Anliegen kurz umreißen. Auf dieser Basis entscheiden wir gemeinsam, ob wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können und besprechen, wie diese konkret aussehen soll.

In unsere Gespräche werde ich unterschiedliche Methoden einbringen, die Ihnen die Möglichkeiten geben, tiefer in Ihr Thema hineinzuschauen, eigene Verhaltens- und Denkmuster zu erkennen und neue Handlungsoptionen auszuprobieren. Das können auch assoziative Techniken oder die Arbeit mit dem Systembrett sein.

Wir schauen uns genau an, was "hinter" Ihrem Thema steckt, was Sie heute davon abhält, Ihre Ziele zu erreichen und was Sie in Zukunft anders machen können. Ich werde Ihnen viele Fragen stellen und Sie werden auf der Suche nach Antworten überraschende Einsichten über sich selbst und eine immer tiefere Wahrnehmung Ihres Weltbildes und Ihre zugrundeliegenden Muster und Glaubenssätze gewinnen.

Der eigentliche Prozess

Der wichtigste Teil der Arbeit findet jedoch zwischen den Sitzungen durch den Sie in Ihrem Alltag statt. Diese Eigenleistung ist die Voraussetzung, um in Ihrer persönlichen Entwicklung substanzielle Fortschritte machen zu können. Dazu werden wir sehr konkrete Anregungen und kleine, kontinuierliche Trainingsschritte erarbeiten, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten sind und sehr einfach und streßfrei umgesetzt werden können.

Zwischen den Sitzungen stehen Ihnen Online-Kontaktmöglichkeiten sowie auf Wunsch ein geschützter persönlicher Blog zur Verfügung, um ihre Wahrnehmungen und Erfahrungen zu notieren und zeitnahe Rückmeldungen zu erhalten.

 

1. Schritt: Wahrnehmen

 

Der erste Schritt ist immer die Bereitschaft, eine umfassende Wahrnehmung für sich und sein Leben zu entwickeln, sich so genau wie möglich kennenzulernen. Worin stecke ich? Was beeinflusst mich?

Jedes Verhalten in unserem Repertoire wird uns immer zur Verfügung stehen, es gibt nichts, was man jemals "wegmachen" kann. Aber ich kann mich immer freier entscheiden, wie ich denke und mich verhalte, wenn ich meine Muster und Glaubenssätze kenne und wenn ich mutig hinschaue, was alles da ist.

Wahrnehmung kann man Trainieren.

2. Schritt: Wertschätzen

 

Es gibt einen guten Grund, warum wir sind, wie wir sind. Auch, wenn unser Verhalten uns nicht immer gefällt oder weiterhilft. Und wenn Wahrnehmung greift, erkennt man an sich zunächst noch viel mehr Dinge, die man nicht unbedingt wissen oder wahrhaben wollte. Das fühlt sich nicht unbedingt gut an. Trotzdem ist alles ok, weil jeder Mensch grundsätzlich ok ist und wir trotzdem liebenswert und wertvoll sind.

Weitere Aspekte der Veränderungsarbeit

Und die Realität?

Wir sind keine Roboter und was der Verstand integriert hat, ist deshalb nicht automatisch im Gefühl verankert. So funktionieren Menschen nicht. Ich übrigens auch nicht.

Der erste Schritt ist die Bereitschaft, eine Wahrnehmung für sich und sein Leben zu entwickeln. Worin stecke ich? Was beeinflusst mich? Der zweite Schritt ist, die komplette Verantwortung für das eigene Leben zu akzeptieren. Und das ist leichter gesagt als getan.

Ich selbst gehe genau so Schritt für Schritt durch mein Leben und schaue mir an, worauf ich treffe. In welchen Systemen stecke ich und welchen Einfluss haben sie auf mein Leben? Welches Weltbild habe ich und was schränkt mich ein? Welche Glaubenssätze liegen darunter? Welche Entscheidungen stehen an? Das ist ein kontinuierlicher Weg und hat mir ermöglicht, mein Leben auf eine andere Grundlage zu stellen und nicht nur ein Pflaster aufzukleben.

Ich biete genau diese Arbeit an.